Was haben das Christentum, 911 und die Federal Reserve gemeinsam?
So lautet der Untertitel dieses knapp zweistündigen Webvideos, welches im Juni 2007 bei Google Video veröffentlicht wurde.
Die Einleitung macht unmissverständlich klar, worum es geht: Lügen. Darum, dass die offizielle Version der Geschichte nur ein Machtwerkzeug einiger weniger “Herrscher” ist. Das Christentum, 911 und die Federal Reserve sind drei kleine Bausteine eines großen Netzes aus Lügen, das zur Versklavung der Menschheit dient. In den dann folgenden drei Kapiteln wird jeweils eine große Lüge mit dem Scheinwerferlicht des kritischen Verstandes beleuchtet.
Im ersten Teil “The Greatest Story Ever Told” geht es gleich zur Sache. Die Kernaussage: Die Geschichte vom Sohn Gottes, der am 25. Dezember von einer Jungfrau geboren wurde, Wasser in Wein verwandelte und drei Tage nach seinem Tod wiederkehrte ist nicht einzigartig, sondern schon vor Jesus ein bekanntes Motiv von Religionen gewesen. Von vielen Gottheiten der Vergangenheit wie z.B. dem ägyptische Sonnengott Horus wurden verdächtig ähnliche Lebensläufe überliefert. Was ist der Grund für diese starken Parallelen? Die Antwort ist einfach. Der “Sohn Gottes” war nie eine Person sondern ist schlicht und einfach die Sonne. Auch viele andere Motive der Jesusgeschichte sind astrologische Referenzen. Mit den drei dem Stern folgenden Königen aus dem Morgenland z.B. ist der Gürtel des Orion gemeint. Dieser bildete zu früherern Zeiten am 25. Dezember mit Sirius eine Linie, die an dem Punkt den Horizont schneidet, an dem die Sonne an diesem Tag aufging. Die drei Könige “folgen” dem Sirius zur “Geburt” der Sonne. Auch die Kreuzigung ist astrologisch zu verstehen. Ihren tiefsten Punkt erreichte die Sonne nämlich unter dem Sternbild ‘Kreuz des Südens’. Die Manifestierung von Jesus als historische Persönlichkeit wurde erst später erschaffen, um Macht ausüben zu können. Die wahren Wurzeln des christlichen Glaubens kann man dagegen in der mindestens seit altägyptischer Zeit existierenden Anbetung der Sonne finden.
Der zweite Teil “All the World’s a Stage” ist eine Sammlung von Fakten und Bildern rund um die Anschläge des 11. September 2001. Die Zusammenstellung betont die offenen Fragen und die Zweifel an der offiziellen Version der Geschehnisse. Auch die Anschläge in London am 7.7.2005 werden kritisch betrachtet, denn auch dort drängt der offizielle Tathergang dem Beobachter viele Fragen auf.
Teil drei “Don’t Mind The Men Behind The Curtain” erzählt die Geschichte des US-Finanzsystems. Eine bedeutende Motivation für die amerikanische Revolution war die Währungshoheit Großbritanniens, mit der King George III den Kolonien Kredite der englischen Krone aufzwingen wollte. Als unabhängiger Staat konnten die USA zinsfrei Geld in Umlauf bringen. 1913 jedoch erlässt Präsident Wilson den Federal Reserve Act, der dem Staat genau diese Freiheit wieder nimmt und auf eine private Bank überträgt. Die freiwillige Abhängigkeit wird mit Krisenverhinderung begründet, hat aber aber nur zu massiver Staatsverschuldung und der Konzentrierung finanzieller Macht auf wenige große Bankhäuser geführt. Und diese Macht wurde ausgeübt, um noch mehr zu bekommen. Seitdem verdienen die Banken an jeder Bombe und auch am Wiederaufbau. Eine friedliche Welt wäre weitaus weniger lukrativ, das haben die Finanzgenies sicher auch erkannt.
Der Film schliesst nach diesen drei Beispielen für unseren “Zeitgeist” mit einem Ausblick auf eine düstere Zukunft. Implantierte RFID Chips und die Abschaffung von Bargeld machen die Menschen überwach- und kontrollierbar, während im Hintergrund fleissig an einer Weltregierung gearbeitet wird.
Fazit: unbedingt anschauen!
Link zum Film bei Google Video: englisch deutsch
www.zeitgeistmovie.com