Sie hat inzwischen das Doppelte ihres Geburtsgewichts erreicht. Außerdem kann sie jetzt Dinge greifen und sie hat sich sogar schon einmal aus eigener Kraft auf den Bauch gedreht!
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Sie hat inzwischen das Doppelte ihres Geburtsgewichts erreicht. Außerdem kann sie jetzt Dinge greifen und sie hat sich sogar schon einmal aus eigener Kraft auf den Bauch gedreht!
Nina entwickelt sich erstaunlich schnell und nimmt genau so schnell zu. Sie wiegt jetzt schon über 6 kg! Sie zu tragen artet noch zum Krafttraining aus wenn sie so weitermacht
Und zwar weiblichen
Nina Nova-Lee heißt sie und ist die Tochter von Ika und mir. Sie ist heute am 26.5.2010 um 13:41 (13:37 nur knapp verpasst
) mit 52 cm Länge und 3590 g Gewicht im Krankenhaus Celler Str. in Braunschweig geboren. Mutter und Kind geht es gut und ich bin ziemlich müde, denn die Wehen gingen um ca. 4:30 heute morgen los.
Ich habe endlich mal Zeit gefunden, um noch ein paar gute Fotos hochzuladen.
Viel Spaß beim angucken!
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| Indien 2010 |
Das Videomaterial ist zwar schon ziemlich alt aber ich hatte es bis gestern nicht geschafft, mal einen Clip daraus zusammenzuschneiden. Entstanden ist es im Sommer 2007 in Berlin, wo ich damals gewohnt habe – das waren noch Zeiten…
Hier gibt es noch ein paar BMX Videos von 2006!
In Trivandrum sind wir am Dienstag mehr umhergeirrt als dass wir es erkundet haben – den Padmanabhaswamy Tempel haben wir dann am Ende aber trotzdem gefunden. Dort trafen wir einen Haufen Pilgerer, die sich alle mit uns fotografieren lassen wollten ![]()
Mittwoch haben wir uns dann für die letzte Nacht noch ein etwas edleres Zimmer in einem anderen Hotel gesucht, so als standesgemäßen Abschluss. Danach ging es dann nach Kanyakumari. Der am Kap Comorin gelegene Ort hält einige Sehenwürdigkeiten bereit, von denen wir allerdings nur einen Teil besucht haben. Allein dort hin zu kommen war schon ein kleines Abenteuer. 11:40 habe ich im Internetcafe gelesen, dass 15 Minuten später einer der wenigen Busse fährt. Also sind wir schnell raus auf die Straße, in eine Rikscha und ab zur Haltestelle.
Jetzt gilt es, möglichst schnell wieder hier zuhause “anzukommen” denn am Montag geht für mich dann schon die Berufsschule und damit der neue Alltag als Azubi los. Ich hoffe unser kleines Reisetagebuch hat euch allen gefallen. Nach Auswahl wird es hier auch noch ne Menge weiterer Fotos geben, also schaut bald mal wieder rein!
Unsere Reiseroute:
Größere Kartenansicht
Wie versprochen kommt jetzt die kommunistische Propaganda
Gefunden habe ich die Bilder an verschiedenen Hauswaenden in Kannur. Den alten Che habe ich hier in Thiruvananthapuram auch schon auf Plakaten entdeckt. Thiruvananthapuram oder auch Trivandrum genannt (wesentlich einfacher!) liegt schon fast an der Suedspitze Indiens. Das Kap, wo das arabische Meer, der indische Ozean und der Golf von Bengalen zusammentreffen, ist nur 40 km entfernt. Dort wollen wir morgen mal hinfahren.
Die Fahrt mit dem Nachtzug von Kannur nach Trivandrum war recht entspannt und hat ca. 12 Stunden gedauert (knapp 500 km). Wir hatten reservierte Schlafkojen und die waren auch noch frei als wir ankamen. Da war der Ticketkauf schon aufregender aber am Ende auch absolut problemlos als wir erstmal kapiert hatten wie es laeuft. In einem Restaurant in Kannur, welches wir aufgrund der geringen Preise und des guten Essens schnell liebgewonnen hatten, lernten wir Sonu kennen – einen Ingenieursstundenten der dort nebenbei kellnert. Ihn trafen wir kurz vor der Abfahrt nochmal am Bahnhof und er fuehrte uns zu unserem Gleisabschnitt. Die Fahrt war wie gesagt ganz angenehm – Ika hat so gut geschlafen wie nie in den letzten drei Wochen, ich war mehr wach aber das war auch ok. Hier in Trivandrum haben wir uns bei Kukie’s Holiday Inn eingemietet, fuer 275 Rupien (ca 4 Euro) pro Nacht. Morgen wollen wir uns fuer die letzte Uebernachtung was edles ab 1000 Rupien suchen und fuer uebermorgen haben wir einen Inlandsflug gebucht, der uns nach Mumbai zurueck bringt. Von dort geht es dann ein paar Stunden spaeter schon wieder Richtung Heimat. Aber daran will ich noch garnicht denken, jetzt erkunden wir erstmal Thiruvananthapuram!
Der Artikel von gestern hat jetzt Bilder: angucken! ![]()
Edit: dieser Artikel hat jetzt auch Bilder ![]()
Ausserdem, hab ich die anderen Bilder jetzt auf die Artikel verteilt und noch ein paar weitere hinzugefuegt – es lohnt sich also, nochmal durchzugucken!
Endlich sind wir in Kerala angekommen!
Thomas und Caro haben wir gestern leider verpasst, einen Bus haben wir allerdings zum Glueck bekommen. War ziemlich knapp, fast haetten wir noch eine Nacht in Mysore festgesessen. Wir hatten uns einen Bus um 23:15 rausgesucht. Als wir auf diesen warteten, sahen wir einen anderen, auf dem auch Cannanore (=Kannur) stand und dachte so gehste mal hin nachfragen. Es stellte sich raus, dass es der letzte fuer diesen Tag war und er ausserdem ueberfuellt war. Dem Kontrolleur war das egal, er sagte uns ganz locker: “Passt schon, setzt euch einfach hinter den Fahrer.” Tatsaechlich gab es dort eine kleine Liege, auf der wir dann die naechsten acht Stunden Holperfahrt verbrachten.
Dafuer hatten wir die beste Aussicht ueberhaupt (der Weg fuehrte durch ein Naturschutzgebiet, wo wir ein paar Chitals (auch bekannt als Axishirsch oder “spotted deer”) sahen) und wir haben den Kontrolleur ein wenig kennengelernt, denn wir haben uns den Grossteil der Zeit mit ihm unterhalten.
Bei einer Pause hat er uns dann sogar Geld fuer Tee geliehen, weil wir nicht an unsere Portemonnaies rankamen. Wirklich ein schoenes Erlebnis auch wenn die Strasse teilweise noch schlimmer war als auf der Strecke von Mangalore nach Hassan!
Heute morgen um 7 Uhr sind wir dann in Kannur angekommen und zu dem Guest House gelaufen, welches wir im Lonely Planet entdeckt hatten. 220 Rupien fuer ein Zimmer mit Meerblick, fast zu schoen um wahr zu sein.
Wahr wurde es dann auch nicht, denn es war voll. Wir haben ein paar Meter weiter in einem Luxuszimmer mit Klimaanlage und heisser Dusche eingecheckt. Kostet gleich ueber 1000 Rupien, aber selbst das sind ja gerade mal 15 Euro. Hier in Kerala ist es nochmal ne Eecke heisser, aber ich bin gespannt auf den Strand. Demnaechst lade ich Fotos mit Hammer und Sichel drauf hoch, die sieht man hier ueberall, denn Kerala ist kommunistisch regiert
Hassan war eine erfrischende Abwechslung zum Indien wie wir es bisher kennengelernt hatten. Niemand wollte uns auf aggressive Art und Weise etwas verkaufen, nur weil wir helle Haut haben und alle waren sehr freundlich zu uns und gruessten uns nett. Wir waren allem Anschein nach auch die einzigen Touristen vor Ort – erst kurz vor unserer Abreise haben wir andere gesehen. Abends waren wir in einem Restaurant etwas essen. Die Belegschaft gab sich unglaublich viel Muehe und dekorierte sogar unser Essen mit einer Art duenner Silberfolie – sowas hatte kein anderer Gast bekommen. Auf dem Heimweg probierten wir dann auch mal indische Suessigkeiten. Burfee nannte sich das was wir nahmen, was ein wenig an weiches Toffee erinnerte und unendlich suess war
Am naechsten Morgen ging es los mit der Besichtigungstour. Die haette allerdings auch fast ein schnelles Ende gehabt: auf dem Hinweg nach Halebid gab es einen ohrenbetaeubenden Knall – ein Hinterreifen vom Bus war geplatzt.
Zum Glueck sind die hinteren Reifen bei den Bussen doppelt und so konnten wir noch bis Halebid weiterfahren.
Vor dem Hoysaleswara Tempel holte uns das touristische Indien wieder ein. Es waren zwar nicht viele Verkaeufer, aber die versuchten extrem hartnaeckig ihre Waren an den Mann oder die Frau zu bringen. Der Tempel selber war wunderschoen und mit ca. 35000 Bildnissen verschiedener Goetter und Szenen aus den Schriften verziert.
Danach waren wir noch bei einer nicht weit entfernten Jain Tempelanlage mit drei kleineren Tempeln. die Jain Tempel sind von aussen sehr schlicht, aber die Saeulen im Inneren sind wahre Schmuckstuecke und dazu noch bis zum Hochglanz poliert.
Auf dem Weg zum Tempel trafen wir dann auf einmal Thomas und Caro wieder, die beiden Weltreisenden, die wir im Bus von Mapusa nach Panaji kennengelernt hatten. Sie waren ueber Hampi und Bangalore nach Mysore gekommen und hatten sich witzigerweise den gleichen Tag fuer den Ausflug ausgesucht
Wir haben uns dann mit den beiden fuer heute Abend zum Essen verabredet. An Chamundi Hill gibt es auch eine ueber 1000stufige Treppe, welche von pilgernden Hindus benutzt wird um hochzukommen. Wir sind sie hinuntergestiegen
Auf dem Weg gibt es eine 5 Meter grosse Nandi Statue, die wir uns natuerlich auch angesehen haben.
Inzwischen haben wir aus dem Hotel ausgecheckt und heute nach geht es dann mit dem Bus nach Kannur in Kerala.
Edit: es gibt Bilder!
Nach vier angenehmen und bis auf die obligatorischen Verkaeufer am Strand auch entspannten Tagen hiess es fuer uns Abschied nehmen von Goa. Die Huette im Village Utopia war echt cool und der Betreiber extrem nett, also haben wir an die erste Nacht dort noch zwei weitere angehaengt.
Am Montag haben wir einen Ausflug ins Cotigao Wildlife Sanctuary gemacht und dort die lokale Flora und Fauna in einer besser erhaltenen Form als man sie sonst erlebt bewundern koennen. Wir haben mehrmals Affen getroffen, die um uns herum zwischen den Baeumen hin und her gesprungen sind.
Einmal hat sich dabei ein dickes Stueck Ast geloest und ist wenige Zentimeter neben Ika eingeschlagen… Glueck gehabt!!! Es gab dort Aussichtspunkte – einer davon war quasi ein Baumhaus, 15-20 Meter hoch mit einer nicht sehr vertrauenserweckenden Metall-Leiter, die wir beide mit einem mulmigen Gefuehl hochstiegen.
Als wir nach dem Ausflug zurueck nach Palolem kamen, probierten wir ein Restaurant aus, von dem wir schon im Lonely Planet gelesen hatten – das “Blue Planet”, ein vegetarisch/veganes Bio-Restaurant mit interessanter Speisekarte und extrem nettem Besitzer. Bis zu unserer Abreise aus Goa haben wir nur noch dort gegessen
Dienstag waren wir dann an unserem letzten Tag auch mal ein wenig schwimmen und in der Nacht stand unsere erste indische Zugfahrt an – nach Mangalore. Wir buchten zweite Klasse (100 Rupien pro Person fuer 400km) und standen dann als der Zug eine Stunde nach geplanter Ankunft endlich kam in einem Waggon voller Inder, die auf dem Gang und auf den Gepaecknetzen pennten. Zusammen mit Sean und Leonore, einem Backpackerpaerchen aus England, die wir am Bahnhof kennengelernt hatten, hockten wir uns in eine Ecke und versuchten zu schlafen.
Zum Glueck wurde der Zug mit der Zeit leerer und es wurden sogar Sitzplaetze frei
Um 7:30 heute morgen kamen wir dann in Mangalore, Karnataka an und von dort fuhren wir gleich weiter mit dem Bus nach Hassan. Diese Busfahrt war die krasseste, die ich jemals erlebt habe. Der Bus war recht komfortabel, aber die Strasse, die wir durch die Berge nach Hassan fuhren hat ihren Namen nicht verdient. Mondlandschaft waere eine bessere Bezeichnung dafuer
Wir haben dann auch fuer die knapp 170km von Mangalore nach Hassan ueber 5 Stunden gebraucht! Zum Glueck haben wir hier dann schnell ein guenstiges Hotel (280 Rupien/Nacht) gefunden – wir ruhen uns eine Nacht aus und morgen machen wir unsere ersten Tempelbesichtigungen in Belur, Halebid und Svaranabelagola.
Gerade gab es mal wieder einen Stromausfall – zum Glueck hat das Inet Cafe ein Notstromaggregat!
Die Bilder habe ich jetzt in die Artikel eingebunden, sieht etwas besser aus finde ich…
Heute morgen sind wir wie geplant von Panaji mit dem Bus weitergefahren, ueber Margao nach Palolem, einem weiteren Badeort im Sueden Goas. Nicht ganz 3 Stunden und knapp 50 Rupien (75 Cent) spaeter waren wir dort. Kurz vor Palolem hat mich ein Mitfahrer angesprochen. Er fragte ob wir schon eine Unterkunft haetten, denn er vermiete Bambushuetten und wir koennten sie uns ja mal angucken. Er war ziemlich freundlich und garnicht aufdringlich (nicht die Regel hier, die meisten Leute die etwas zu verkaufen haben springen dir ins Gesicht, rennen hinter dir her und labern dich dabei konstant voll) also haben wir seinen Huetten eine Chance gegeben. Die Anlage heisst “Village Utopia”
und die Huette ist wirklich sehr nett und mit 500 Rupien (7,50 Euro) pro Nacht auch nicht ueberteuert. Also haben wir eingecheckt, erstmal fuer eine Nacht aber ich denke wir bleiben laenger
Hab jetzt auch mal die Bilder von der Kamera auf den USB-Stick gesichert, demnaechst lade ich auch welche hoch aber zuerst geht es zurueck an den Strand
An alle Leser: Ich wuerde mich sehr ueber ein paar Kommentare freuen
Heute haben wir wie geplant Bustickets nach Goa, genauer Mapusa, gekauft. Morgen abend um 20:00 geht es los, die Fahrt dauert ca. 12-14 Stunden. Wir haben auch mit einem Hotel in Anjuna, was gleich neben Mapusa liegt, telefoniert und uns fuer uebermorgen angemeldet. Zwei Leute die wir aus dem Flieger kennen wohnen dort auch. Heute haben wir auch endlich einen Supermarkt gefunden und zum ersten Mal richtiges indisches Essen gegessen – Ika ist wie erwartet an der Schaerfe fast zugrunde gegangen, dabei war das fuer indische Verhaeltnisse wahrscheinlich extramild
Wir waren auch nochmal beim Gateway of India und haben ein paar Fotos gemacht. Dort wurden wir mehrmals von Indern – einmal eine Gruppe Jungs die uns vorher verfolgt hatte und zwei je eine ganze Familie – angesprochen und gefragt ob sie ein Foto zusammen mit uns machen koennten. Wahrscheinlich wollten sie alle nur Ika fotografieren
Ich melde mich wieder wenn wir in Anjuna angekommen sind!
Nach ca. 9 Stunden Flugzeit und knapp 4 Stunden warten auf dem Flughafen von Kuwait City war es endlich soweit: Mumbai.
Die ersten Eindruecke waren schon ziemlich heftig. Der Ausgang wurde von mehreren Polizisten oder Soldaten bewacht und draussen vor der Tuer stand eine riesige Menschenmenge, durch die wir uns erstmal durchkaempfen mussten.
Wir hatten uns einen Taxigutschen gekauft, wussten aber nicht so ganz wo die Taxis warten, also fragten wir einen Typen mit Security Weste. Der wollte uns auch gleich hinfuehren und fand auch direkt unseren Fahrer, war mir ein wenig dubios vorkam. Natuerlich wollte er dafuer dann ein Trinkgeld, genau wie ein anderer, der sich einfach mit eingeklinkt hatte und dann auch die Hand aufhielt. Das mulmige Gefuehl bei dem Taxi wurde noch viel staerker als der Fahrer dann nach 5 Minuten anhielt und den Taxigutschein verlangt, obwohl er ihn schon bekommen hatte. War aber dann doch recht schnell geklaert und nachdem er sein Geld geholt und getankt hatte ging es los in die Innenstadt Richtung Gateway of India. Nach ca. einer Stunde Abenteuerfahrt waehrend des Sonnenaufgangs waren wir dann auch dort. Das Hotel haben wir schnell gefunden, mussten aber noch bis mittags waren um einchecken zu koennen. In der Zwischenzeit habe ich versucht eine Bank zu finden, bei der ich mit meiner VisaCard Geld abholen kann, was garnicht so einfach war – aber schliesslich hatte ich dann doch Erfolg.Am Freitag habe ich mir im Kino das neue Weltuntergangsspektakel von Roland Emmerich angeguckt. Ich hatte keine großen Erwartungen an die Qualität der Story und das war auch gut so – Sie war nämlich wie befürchtet nicht sehr hoch und bot auch nichts neues. Wären die Spezialeffekte und das Popcorn nicht so gut gewesen würde ich sagen: Zeit und Geld verschwendet – es war aber trotz der Mittelmäßigkeit in Bezug auf Storyline und Plausibilität ein netter Abend.
Die Story in der Kurzfassung: Neutrinos erzeugen urplötzlich eine Wechselwirkung und “kochen” die Erde. Daraufhin wird die Erdkruste weich und die Lithosphärenplatten schwimmen herum – dabei geht natürlich eine Menge kaputt. Als Handlungsstränge werden die Geschichte des Wissenschaftlers, der diese Entwicklung ein paar Jahre vorher der US-Regierung gesteckt hat, sowie die eines erfolglosen geschiedenen Buchautors und seiner Familie geboten. Der Autor (gespielt von John Cusack) bekommt natürlich seine Ex-Frau zurück (wie originell!) nachdem ihr neuer Mann von der Apokalypse fachmännisch entsorgt wird und zum Schluss gibt es wie erwartet ein Hollywood Happy End. Die beste Rolle hat meiner Meinung nach Woody Harrelson als durchgeknallter Moderator seines eigenen Verschwörungssenders im Yellowstone Nationalpark.
Fazit: tolle Effekte, schlechte Story
Was haben das Christentum, 911 und die Federal Reserve gemeinsam?
So lautet der Untertitel dieses knapp zweistündigen Webvideos, welches im Juni 2007 bei Google Video veröffentlicht wurde.
Die Einleitung macht unmissverständlich klar, worum es geht: Lügen. Darum, dass die offizielle Version der Geschichte nur ein Machtwerkzeug einiger weniger “Herrscher” ist. Das Christentum, 911 und die Federal Reserve sind drei kleine Bausteine eines großen Netzes aus Lügen, das zur Versklavung der Menschheit dient. In den dann folgenden drei Kapiteln wird jeweils eine große Lüge mit dem Scheinwerferlicht des kritischen Verstandes beleuchtet.